Praxisjahr

Der Übertritt von der Schule in die Arbeitswelt ist für die meisten Jugendlichen eine Zeit mit vielen Herausforderungen. Auch für junge Menschen mit einer Lernbeeinträchtigung ist diese Lebensphase, in der sie sich für eine Ausbildung oder Berufsrichtung entscheiden, herausfordernd.

Die Heilpädagogische Schulen und das Werkheim Uster erarbeiteten daher gemeinsam ein Konzept, welches einen sanften Übertritt ins Berufsleben für Jugendliche im letzten Schuljahr ermöglicht. Diese können im sogenannten Praxisjahr die Berufswelt auf praktische Weise erleben.

Die Woche im Praxisjahr setzt sich aus zwei Schul- und drei Arbeitstagen zusammen. So können sich die Jugendlichen in die ihnen bevorstehende Arbeitswelt integrieren und weiterhin zwei Tage pro Woche zur Schule gehen.

Während dem Praxisjahr haben die Jugendlichen die Möglichkeit, weitere Schnupperlehren in verschiedenen Betrieben zu machen und sich so nach einer zukünftigen Ausbildung umzuschauen. Natürlich kann dieser Ausbildungsbetrieb auch Werkheim Uster heissen.

> Broschüre Praxisjahr «Berufe erkunden und erleben»
> Konzept Praxisjahr «Berufe erkunden und erleben»

 
Das Praxisjahr im Zämehebe
Eine Schülerin, die das Praxisjahr (früher: Berufsfindungsjahr) absolviert, und Nina Britt, Klassenlehrerin in der Heilpädagogischen Schule Uster, erzählen im Zämehebe über ihre Erfahrungen:

Bitte klicken Sie auf das Bild, um das Zämehebe vom April 2014 zu vergrössern.

Weihnachtsfeier «Am zweite Stärn rächts verbi»

Sie sind herzlich eingeladen zur beliebten Werkheim-Weihnachtsfeier. Gerne begrüssen wir Sie am 14. Dezember 2018 ab 19.00 Uhr in der katholischen Kirche Uster.

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Weihnachtsmarkt Uster

Dieses Jahr findet erstmals ein Weihnachtsmarkt im Stadtpark Uster statt – und das Werkheim ist mittendrin!

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Uster Märt

Besuchen Sie uns am Uster Märt vom 29. oder 30. November 2018.

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