Praxisjahr

Der Übertritt von der Schule in die Arbeitswelt ist für die meisten Jugendlichen eine Zeit mit vielen Herausforderungen. Auch für junge Menschen mit einer Lernbeeinträchtigung ist diese Lebensphase, in der sie sich für eine Ausbildung oder Berufsrichtung entscheiden, herausfordernd.

Die Heilpädagogische Schulen und das Werkheim Uster erarbeiteten daher gemeinsam ein Konzept, welches einen sanften Übertritt ins Berufsleben für Jugendliche im letzten Schuljahr ermöglicht. Diese können im sogenannten Praxisjahr die Berufswelt auf praktische Weise erleben.

Die Woche im Praxisjahr setzt sich aus zwei Schul- und drei Arbeitstagen zusammen. So können sich die Jugendlichen in die ihnen bevorstehende Arbeitswelt integrieren und weiterhin zwei Tage pro Woche zur Schule gehen.

Während dem Praxisjahr haben die Jugendlichen die Möglichkeit, weitere Schnupperlehren in verschiedenen Betrieben zu machen und sich so nach einer zukünftigen Ausbildung umzuschauen. Natürlich kann dieser Ausbildungsbetrieb auch Werkheim Uster heissen.

> Broschüre Praxisjahr «Berufe erkunden und erleben»
> Konzept Praxisjahr «Berufe erkunden und erleben»

 
Das Praxisjahr im Zämehebe
Eine Schülerin, die das Praxisjahr (früher: Berufsfindungsjahr) absolviert, und Nina Britt, Klassenlehrerin in der Heilpädagogischen Schule Uster, erzählen im Zämehebe über ihre Erfahrungen:

Bitte klicken Sie auf das Bild, um das Zämehebe vom April 2014 zu vergrössern.

natürli-Gourmet-Pass

Mit dem natürli-Gourmet-Pass von Zürioberland Tourismus können Sie im «8610 Restaurant» ein gediegenes 3-Gang-Abendessen zum Spezialpreis geniessen.

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Werkheim Uster sucht Liegenschaften zum Kauf

Das Werkheim Uster ist auf der Suche nach Wohn- und Gewerberaum in Uster und Umgebung.

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Bauarena Volketswil

Ab Samstag, 10. März 2018 ist das Werkheim Uster mit seinem Textil-Atelier an der Bauarena in Volketswil präsent.

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